trauma

Der Begriff Posttraumatische Belastungsstörung fasst unterschiedliche psychische und psychosomatische Symptome zusammen, die als Langzeitfolgen eines Traumas oder mehrerer Traumata auftreten können. Der menschliche Organismus ist hierbei für eine abschließende Bewältigung überfordert. Allermeist zeigt sich eine PTBS in individuell unterschiedlichen Symptomenkomplexen. Schwere, Zeitpunkt und Dauer der zugrundeliegenden Traumatisierung haben dabei Auswirkungen auf das Ausmaß und den Grad der Festigung im menschlichen Verhalten. Die Störungssymtome können sowohl direkt nach Erleben des Traumas, aber auch mit Verzögerung von vielen Jahren oder Jahrzehnten auftreten.

Symptome sind z. B.:

Albträume , Schlafstörungen , Teilamnesie , Schreckhaftigkeit , Konzentrationsstörungen , Depressionen, Dissoziative Störungen , Persönlichkeitsveränderungen, Bindungsstörungen, Interessensverlust, Emotionslosigkeit, Suchtverhalten, Vermeidungsverhalten (konstriktive Symptome) von z. B. Berührungen, aber vor allem auch von Gedanken und Gefühlen, Menschen, Orten, Situationen und Gegenständen, Aggressive Verhaltensmuster, Selbstverletzendes Verhalten , Angstzustände und Panikattacken bei Konfrontation oder Kontakt mit Menschen, Gegenständen, Orten oder in Situationen, die in irgendeinem Zusammenhang mit dem auslösenden Ereignis(sen) stehen oder auch nur eine gewisse Ähnlichkeit zu diesem aufweisen, Suizidversuche, Innere Unruhe, (vgl. Wikipedia, Internet 12.11.07)

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trauma.txt · Zuletzt geändert: 2010/08/03 12:52 (Externe Bearbeitung)
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